Herzlich Willkommen auf der Seite des Netzwerks Gerechter Welthandel!

Wer wir sind

Mitglieder im Netzwerk Gerechter Welthandel sind zivilgesellschaftliche Organisationen aus den Bereichen Landwirtschaft, Kultur, Gewerkschaften, Umwelt- und Verbraucherschutz, Entwicklungs- und Handelspolitik.

Wofür wir stehen

Wir fordern eine neue Handelspolitik, die soziale und ökologische Leitplanken für die Globalisierung setzt. Wir verstehen uns als Teil einer internationalen Bewegung und treten gemeinsam ein für eine solidarische Welt.

Was wir tun

Wir informieren über aktuelle Entwicklungen in der Handelspolitik und mischen uns ein. Der aktuellen Handelspolitik stellen wir unsere Alternativen für einen internationalen Handel im Interesse aller Menschen entgegen.

Aktuelle Beiträge

29. September 2018: Aufruf zum bundesweiten dezentraler CETA-Aktionstag!

CETA, das Umfassende Handels- und Investitionsschutzabkommen der EU mit Kanada, wird seit September 2017 in weiten Teilen vorläufig angewandt. Vollständig in Kraft treten kann es...

Offener Brief an die Bundestagsabgeordneten: JEFTA so nicht ratifizieren!

Anlässlich des heutigen EU-Handelsministerrats ruft das Netzwerk Gerechter Welthandel alle Abgeordneten des Deutschen Bundestags dazu auf, das EU-Japan-Handelsabkommen (JEFTA)...

Keine Zustimmung zu JEFTA!

(Pressemitteilung, 18.4.2018) Heute vormittag haben EU-Vizepräsident Jyrki Katainen und Handelskommissarin Cecilia Malmström verkündet, dass die geplanten Handelsabkommen der EU...

EuGH-Urteil: Paralleljustiz für Konzerne unvereinbar mit EU-Recht

Am 6. März 2018 hat der Europäische Gerichtshof geurteilt, dass Investitionsschiedsgerichte (ISDS) zwischen EU-Mitgliedstaaten nicht mit dem Europäischen Recht vereinbar sind....

Zehn Forderungen zur Handelspolitik

Die breiten Proteste gegen die Handelsabkommen TTIP und CETA haben gezeigt, dass Handelspolitik nicht mehr ohne die Bevölkerung gemacht werden kann. Nun muss den Debatten auch...

Das war die Strategie- und Aktionskonferenz!

Am 15./16. Juni fand unsere diesjährige Strategie- und Aktionskonferenz in Frankfurt am Main statt. Über hundert Aktive aus dem ganzen Bundesgebiet haben diskutiert, sich vernetzt – und die weiteren Schritte im Widerstand gegen neoliberale Handelsabkommen beschlossen.

Hier geht es zu unserer Abschlusserklärung

Hier geht es zur Dokumentation der Aktionskonferenz