Herzlich Willkommen auf der Seite des Netzwerks Gerechter Welthandel!

Wer wir sind

Mitglieder im Netzwerk Gerechter Welthandel sind zivilgesellschaftliche Organisationen aus den Bereichen Landwirtschaft, Kultur, Gewerkschaften, Umwelt- und Verbraucherschutz, Entwicklungs- und Handelspolitik. 

Wofür wir stehen

Wir fordern eine neue Handelspolitik, die soziale und ökologische Leitplanken für die Globalisierung setzt. Wir verstehen uns als Teil einer internationalen Bewegung und treten gemeinsam ein für eine solidarische Welt.

Was wir tun

Wir informieren über aktuelle Entwicklungen in der Handelspolitik und mischen uns ein. Der aktuellen Handelspolitik stellen wir unsere Alternativen für einen internationalen Handel im Interesse aller Menschen entgegen.

Der Energiecharta-Vertrag ist ein Klimakiller. Stoppen wir ihn!

Aktuelle Beiträge

Rechtsextremist Javier Milei in Deutschland keine Bühne bieten

Der Auftritt des argentinischen Präsidenten in Spanien, sowie dessen Politik veranlassen das Netzwerk gerechter Welthandel in Kooperation mit der Asamblea en Solidaridad con...

Gerechter Handel Jetzt!

Die europäischen Handels- und Investitionsabkommen stehen immer noch nicht im Einklang mit den EU-Zielen zum Klimaschutz und nachhaltiger Entwicklung. Die Handelspolitik und der...

EU-Mercosur: Verlorene Transparenz!

Seit 1999 verhandelt die EU mit Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay über das Assoziierungsabkommen EU-Mercosur. Seitdem hat sich politisch und wirtschaftlich viel...

Stopp das EU-Chile-Handelsabkommen

Schicken Sie Ihrem Abgeordneten eine E-Mail Bitten Sie ihn/sie, sich gegen das EU-Chile Handelsabkommen auszusprechen! Am 29. Februar wird im EU-Parlament über das Handels- und...

Kein Pakt mit Rechtspopulist Milei!

Berlin, 10. Januar. Am Dienstag, den 9. Januar hat Bundeskanzler Scholz mit dem argentinischen Präsidenten Javier Gerardo Milei telefoniert. Beide sprachen sich dabei  für einen...

März 2021: Transatlantisches Bündnis gegen EU-Mercosur-Abkommen gegründet

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Die letzte Ausgabe unseres Newsletters (April 2021) kann hier online gelesen werden.