Herzlich Willkommen auf der Seite des Netzwerks Gerechter Welthandel!

Wer wir sind

Mitglieder im Netzwerk Gerechter Welthandel sind zivilgesellschaftliche Organisationen aus den Bereichen Landwirtschaft, Kultur, Gewerkschaften, Umwelt- und Verbraucherschutz, Entwicklungs- und Handelspolitik.

Wofür wir stehen

Wir fordern eine neue Handelspolitik, die soziale und ökologische Leitplanken für die Globalisierung setzt. Wir verstehen uns als Teil einer internationalen Bewegung und treten gemeinsam ein für eine solidarische Welt.

Was wir tun

Wir informieren über aktuelle Entwicklungen in der Handelspolitik und mischen uns ein. Der aktuellen Handelspolitik stellen wir unsere Alternativen für einen internationalen Handel im Interesse aller Menschen entgegen.

Aktuelle Beiträge

Sieben Gründe gegen CETA

Ende April 2019 entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH), dass diese Sonderklagerechte mit dem EU-Recht vereinbar sind. Ein Paralleljustizsystem für Konzerne mag damit europarechtlich zulässig sein – gerecht ist es trotzdem nicht. Auch aus zahlreichen anderen Gründen ist und bleibt CETA ein schlechtes Abkommen.

Offener Brief zu den Koalitionsverhandlungen in Bremen: Keine Zustimmung zu CETA in den Koalitionsvertrag!

Wir fordern die Verhandlungskommission aus SPD, Bündnis90/Die Grünen und Die Linke dazu auf, CETA zum Thema der Verhandlungen zu machen und im Koalitionsvertrag festzuhalten, dass Bremen dem Abkommen im Bundesrat nicht zustimmen wird.

Über 340 Organisationen fordern Stop der Handelsverhandlungen mit Brasilien

Über 340 zivilgesellschaftliche Organisationen fordern heute in einem Offenen Brief, dass die Europäische Union die Verhandlungen über Freihandelsabkommen mit dem Mercosur-Block...

Globaler Anti-Chevron-Tag: Proteste der internationalen Zivilgesellschaft

Pressemitteilung Berlin/Amsterdam/Genf/Quito 21. Mai 2019: Mehr als 260 Organisationen, Netzwerke, Gewerkschaften und Bewegungen weltweit, die mehr als 280 Millionen Menschen...

CETA: EuGH macht Weg frei für Konzern-Paralleljustiz

CETA bleibt Gefahr für Umwelt- und Verbraucherschutz, Sozialstandards und Demokratie EuGH-Urteil macht Weg frei für Paralleljustiz für Konzerne   Pressemitteilung Netzwerk...

Wahlprüfsteine zur EU-Wahl: Wie stehen die Parteien zur Handels- und Investitionspolitik?

Am 26. Mai 2019 wird ein neues EU-Parlament gewählt. Welche Handels- und Investitionspolitik ist von den Parteien und Kandidat*innen in der kommenden Legislaturperiode zu...

Wasser schützen – Konzernklagen stoppen!

Beitrag zum Weltwassertag am 22.3.2019 Handels- und Investitionsschutzabkommen verleihen internationalen Konzernen das Recht, Regierungen auf Schadensersatz zu verklagen, wenn...

Ein Handelsabkommen mit Trump würde die internationalen Klimaverpflichtungen untergraben

Gemeinsame Erklärung von mehr als 60 europäischen zivilgesellschaftlichen Organisationen zu den Handelsverhandlungen zwischen der EU und den USA (18. Februar 2019)   Vor...

Brief an Europaabgeordnete: EU-Singapur-Abkommen nicht ratifizieren!

Das Seattle to Brussels Network wandte sich gestern mit einem Brief an alle Europaabgeordneten und forderte sie dazu auf, das Investitionsabkommen der EU mit Singapur nicht zu...

Konzernklagen jetzt stoppen! Warum das EU-Singapur-Investitionsabkommen abgelehnt und ISDS gestoppt werden muss

Am 12. Februar stimmt das Europäische Parlament über ein Handels- und ein Investitionsschutzabkommen mit Singapur  ab. Eigentlich war das Abkommen als umfassendes Handelsabkommen...

Rettet Rosia Montana – Stop ISDS!

Weitere Videos zu ISDS-Klagen sowie zur Kampagne „Menschenrechte schützen – Konzernklagen stoppen!“ gibt es auf unserem Youtube-Kanal.