Herzlich Willkommen auf der Seite des Netzwerks Gerechter Welthandel!

Wer wir sind

Mitglieder im Netzwerk Gerechter Welthandel sind zivilgesellschaftliche Organisationen aus den Bereichen Landwirtschaft, Kultur, Gewerkschaften, Umwelt- und Verbraucherschutz, Entwicklungs- und Handelspolitik.

Wofür wir stehen

Wir fordern eine neue Handelspolitik, die soziale und ökologische Leitplanken für die Globalisierung setzt. Wir verstehen uns als Teil einer internationalen Bewegung und treten gemeinsam ein für eine solidarische Welt.

Was wir tun

Wir informieren über aktuelle Entwicklungen in der Handelspolitik und mischen uns ein. Der aktuellen Handelspolitik stellen wir unsere Alternativen für einen internationalen Handel im Interesse aller Menschen entgegen.

Strategie- und Aktionskonferenz 2018

Die diesjährige Strategie- und Aktionskonferenz findet am 15./16. Juni in Frankfurt am Main statt.

Weitere Informationen und Anmeldung

Aktuelle Beiträge

Keine Zustimmung zu JEFTA!

(Pressemitteilung, 18.4.2018) Heute vormittag haben EU-Vizepräsident Jyrki Katainen und Handelskommissarin Cecilia Malmström verkündet, dass die geplanten Handelsabkommen der EU...

EuGH-Urteil: Paralleljustiz für Konzerne unvereinbar mit EU-Recht

Am 6. März 2018 hat der Europäische Gerichtshof geurteilt, dass Investitionsschiedsgerichte (ISDS) zwischen EU-Mitgliedstaaten nicht mit dem Europäischen Recht vereinbar sind....

Zehn Forderungen zur Handelspolitik

Die breiten Proteste gegen die Handelsabkommen TTIP und CETA haben gezeigt, dass Handelspolitik nicht mehr ohne die Bevölkerung gemacht werden kann. Nun muss den Debatten auch...

Appell "Billigfleisch in Massen? Stoppt Mercosur!"

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In einem aktuellen Appell fordern Campact, Forum Umwelt und Entwicklung, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft und die Kampagne Meine Landwirtschaft, das Handelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay zu stoppen.

Hintergrundinformationen zum EU-Mercosur Abkommen:

Mehr Informationen zum geplanten Handelsabkommen der EU mit den Mercosur-Staaten gibt es beispielsweise im Report „Handel um jeden Preis?“ von Foodwatch und PowerShift oder im Bericht von Misereor „Das EU-Mercosur-Abkommen auf dem Prüfstand“ (Download als pdf).

 

 

 

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Die letzte Ausgabe unseres Newsletters (März 2018) kann hier online gelesen werden.