Herzlich Willkommen auf der Seite des Netzwerks Gerechter Welthandel!

Wer wir sind

Mitglieder im Netzwerk Gerechter Welthandel sind zivilgesellschaftliche Organisationen aus den Bereichen Landwirtschaft, Kultur, Gewerkschaften, Umwelt- und Verbraucherschutz, Entwicklungs- und Handelspolitik.

Wofür wir stehen

Wir fordern eine neue Handelspolitik, die soziale und ökologische Leitplanken für die Globalisierung setzt. Wir verstehen uns als Teil einer internationalen Bewegung und treten gemeinsam ein für eine solidarische Welt.

Was wir tun

Wir informieren über aktuelle Entwicklungen in der Handelspolitik und mischen uns ein. Der aktuellen Handelspolitik stellen wir unsere Alternativen für einen internationalen Handel im Interesse aller Menschen entgegen.

Bundesweiter Aktionstag am 12. Oktober 2019

Seid dabei!

Aktuelle Beiträge

CETA: Kein Gewinn für den Klimaschutz

Heute vor zwei Jahren trat das Handels- und Investitionsschutzabkommen der EU mit Kanada, CETA, zu großen Teilen vorläufig in Kraft. Wir wagen einen Rückblick und stellen...

Offene Briefe zu den Sondierungsgesprächen in Brandenburg und Sachsen: Keine Zustimmung zu CETA in den Koalitionsvertrag!

Anlässlich der laufenden Sondierungsgespräche in Brandenburg und Sachsen fordert das Netzwerk Gerechter Welthandel die beteiligten Parteien dazu auf, das Umfassende...

Neoliberale Handelspolitik killt das Klima

Unter dem Motto #AlleFürsKlima ruft Fridays for Future gemeinsam mit vielen anderen für den 20. September 2019 zum globalen Klimastreik auf. Auch als Netzwerk Gerechter...

Stop CETA!? Unser Wahlprüfstein zu den Landtagswahlen in Brandenburg

Am 1. September finden die Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen statt. Die Wahlen haben nicht nur Auswirkungen auf die Landespolitik, denn mit einer Änderung der...

Stop CETA!? Unser Wahlprüfstein zu den Landtagswahlen in Sachsen

Am 1. September finden die Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen statt. Die Wahlen haben nicht nur Auswirkungen auf die Landespolitik, denn mit einer Änderung der...

Sieben Gründe gegen CETA

Ende April 2019 entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH), dass diese Sonderklagerechte mit dem EU-Recht vereinbar sind. Ein Paralleljustizsystem für Konzerne mag damit europarechtlich zulässig sein – gerecht ist es trotzdem nicht. Auch aus zahlreichen anderen Gründen ist und bleibt CETA ein schlechtes Abkommen.

Über 340 Organisationen fordern Stop der Handelsverhandlungen mit Brasilien

Über 340 zivilgesellschaftliche Organisationen fordern heute in einem Offenen Brief, dass die Europäische Union die Verhandlungen über Freihandelsabkommen mit dem...

CETA: EuGH macht Weg frei für Konzern-Paralleljustiz

CETA bleibt Gefahr für Umwelt- und Verbraucherschutz, Sozialstandards und Demokratie EuGH-Urteil macht Weg frei für Paralleljustiz für Konzerne   Pressemitteilung...

Wahlprüfsteine zur EU-Wahl: Wie stehen die Parteien zur Handels- und Investitionspolitik?

Am 26. Mai 2019 wird ein neues EU-Parlament gewählt. Welche Handels- und Investitionspolitik ist von den Parteien und Kandidat*innen in der kommenden Legislaturperiode zu...

Wasser schützen – Konzernklagen stoppen!

Beitrag zum Weltwassertag am 22.3.2019 Handels- und Investitionsschutzabkommen verleihen internationalen Konzernen das Recht, Regierungen auf Schadensersatz zu verklagen, wenn...

Rettet Rosia Montana – Stop ISDS!

Weitere Videos zu ISDS-Klagen sowie zur Kampagne „Menschenrechte schützen – Konzernklagen stoppen!“ gibt es auf unserem Youtube-Kanal.