Herzlich Willkommen auf der Seite des Netzwerks Gerechter Welthandel!

Wer wir sind

Mitglieder im Netzwerk Gerechter Welthandel sind zivilgesellschaftliche Organisationen aus den Bereichen Landwirtschaft, Kultur, Gewerkschaften, Umwelt- und Verbraucherschutz, Entwicklungs- und Handelspolitik.

Wofür wir stehen

Wir fordern eine neue Handelspolitik, die soziale und ökologische Leitplanken für die Globalisierung setzt. Wir verstehen uns als Teil einer internationalen Bewegung und treten gemeinsam ein für eine solidarische Welt.

Was wir tun

Wir informieren über aktuelle Entwicklungen in der Handelspolitik und mischen uns ein. Der aktuellen Handelspolitik stellen wir unsere Alternativen für einen internationalen Handel im Interesse aller Menschen entgegen.

Aktuelle Beiträge

So stimmte das EU-Parlament über JEFTA ab

Gestern wurde das EU-Japan-Abkommen JEFTA im EU-Parlament ratifiziert. Trotz der zivilgesellschaftlichen Proteste wurde das Abkommen mit einer Mehrheit von 474 zu 152...

Offener Brief an die hessischen Grünen und die hessische CDU: Keine Zustimmung zu CETA in den Koalitionsvertrag!

Anlässlich der laufenden Koalitionsverhandlungen in Hessen zwischen CDU und Bündnis90/Die Grünen fordert das Netzwerk Gerechter Welthandel gemeinsam mit etwa 30 weiteren...

Offener Brief und Email-Aktion: JEFTA im Europaparlament stoppen!

Am 5. November hat der Handelsausschuss des EU-Parlaments über das Handelsabkommen der EU mit Japan abgestimmt und mehrheitlich für eine Zustimmung votiert: 25 Abgeordnete...

Über 70.000 fordern von den Freien Wählern in Bayern: Stoppt CETA im Bundesrat!

74.252 Unterschriften gegen CETA wurden heute in Regensburg an Hubert Aiwanger, den Chef der Freien Wähler in Bayern, übergeben. Die Freien Wähler stehen mitten in den...

Aktionstag gegen CETA in Berlin und 40 weiteren Städten

Pressemitteilung, 1. Oktober 2018   Aktionstag gegen CETA in Berlin und 40 weiteren Städten * Breites Bündnis forderte Nicht-Ratifizierung des Abkommens und gerechte...

CETA: Ein Jahr vorläufige Anwendung – der Widerstand geht weiter

Am 21. September 2017 ist CETA, das Handels- und Investitionsschutzabkommen der EU mit Kanada, zu großen Teilen vorläufig in Kraft getreten. Damit wurden unter anderem die...

Offener Brief an die Bundestagsabgeordneten: JEFTA so nicht ratifizieren!

Anlässlich des heutigen EU-Handelsministerrats ruft das Netzwerk Gerechter Welthandel alle Abgeordneten des Deutschen Bundestags dazu auf, das EU-Japan-Handelsabkommen (JEFTA)...

EuGH-Urteil: Paralleljustiz für Konzerne unvereinbar mit EU-Recht

Am 6. März 2018 hat der Europäische Gerichtshof geurteilt, dass Investitionsschiedsgerichte (ISDS) zwischen EU-Mitgliedstaaten nicht mit dem Europäischen Recht vereinbar sind....

Zehn Forderungen zur Handelspolitik

Die breiten Proteste gegen die Handelsabkommen TTIP und CETA haben gezeigt, dass Handelspolitik nicht mehr ohne die Bevölkerung gemacht werden kann. Nun muss den Debatten auch...

Rückblick auf den bundesweiten CETA-Aktionstag

Am 29. September fand unser bundesweiter dezentraler Aktionstag gegen CETA statt. In Berlin und etwa 40 weiteren Städten protestierten Aktive aus regionalen Initiativen, Verbänden und Gewerkschaften gegen das Handels- und Investitionsschutzabkommen der EU mit Kanada (CETA). Wenige Wochen vor den Landtagswahlen in Bayern und Hessen forderten sie insbesondere die Landesverbände von Bündnis90/Die Grünen und der Linkspartei dazu auf, im Falle einer Regierungsbeteiligung bei ihrem Nein zu CETA zu bleiben und dies auch im Koalitionsvertrag festzuhalten.

Eine Bildergalerie und Links zu weiteren Berichten gibt es unter www.ceta-aktionstag.de/fotos. Eine kleine Auswahl:

Dokumentation der Strategie- und Aktionskonferenz im Juni 2018

Am 15./16. Juni fand unsere diesjährige Strategie- und Aktionskonferenz in Frankfurt am Main statt. Über hundert Aktive aus dem ganzen Bundesgebiet haben diskutiert, sich vernetzt – und die weiteren Schritte im Widerstand gegen neoliberale Handelsabkommen beschlossen.

Hier geht es zu unserer Abschlusserklärung

Hier geht es zur Dokumentation der Aktionskonferenz