Neue Handelsabkommen werden derzeit vor allem mit geopolitischer Notwendigkeit begründet. Doch wer über Globalisierung spricht, muss auch über ihre Folgen sprechen: fragile Lieferketten, soziale Unsicherheit, wachsende Abhängigkeiten und ökologische Kosten.

In ihrem Gastbeitrag in der taz zeigen Theresa Kofler und Ludwig Essig, warum die Handelspolitik neu ausgerichtet werden muss: demokratischer, klimafester und stärker an Versorgungssicherheit, guter Arbeit und gesellschaftlicher Resilienz orientiert.

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